Strategien gegen Falschmeldungen und Verschwörungsmythen in einer vernetzten Welt

Desinformationen und Verschwörungsmythen verbreiten sich durch die sozialen Netzwerke schneller als noch vor wenigen Jahren. Das führt vermehrt zu Konfrontationen mit Desinformationen im Alltag. In Momenten von großer Unsicherheit, wie in der Corona-Pandemie, in Folge von Naturkatastrophen, Kriegen oder Anschlägen, können falsche Behauptungen besonders gefährlich werden. Dabei ist es entscheidend, die Fähigkeit zu entwickeln, zwischen echten Nachrichten und Fake News zu unterscheiden.

In einem interaktiven Onlineworkshop erfahren Sie, wie Fake News entstehen. Sie lernen, welche Taktiken Verbreitende anwenden, wie Sie sich vor Falschinformationen schützen und wie Sie Inhalte selbstständig prüfen können.

Dieses Seminar richtet sich an FLINTA* (Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nichtbinäre, trans und agender Personen), die ein tieferes Verständnis für Nachrichtenverbreitung in der modernen Medienlandschaft entwickeln möchten und die Fähigkeiten erwerben wollen, sich vor Desinformation zu schützen.

Referentin ist Cristina Helberg, Journalistin und Medientrainerin.

Der Workshop findet im Rahmen des vhs-Projektes „Digitale politische Bildung (DigPolBi)“ statt, das durch die Nds. Landeszentrale für politische Bildung gefördert wird und eine Kooperation von vhs, KMZ, Bildungsbüro, frau+wirtschaft, Wabe e.V. sowie den Volkshochschulen Berlin-Mitte, Köln und Hamburg ist. 

Das Angebot ist online und gratis am 14. Mai von 17 bis 18:30 Uhr. Die Anmeldung erfolgt über Frau und Wirtschaft im Landkreis Nienburg unter www.frau-und-wirtschaft-ni.de. Infos unter 05021 9229195 sowie auf www.vhs-nienburg.de.